Karl Heinz Eberhard

Schimmelpilze - II

Oftmals entwickeln sich Schimmelpilze im Verborgenen.
Sie werden deshalb als mögliche Ursache von gesundheitlichen Beschwerden der Bewohner und Benutzer - die sehr verschieden sein können - zunächst nicht in Betracht gezogen.

Schimmelpilze mögen es gern feucht! Die Luft in Innenräumen ist meist wärmer als die Außenluft und nimmt deshalb mehr Wasser als diese auf. Wird diese feuchte Luft nicht ausreichend und in geeigneter Weise nach draußen abgeführt, so kann die Feuchtigkeit an verschiedenen Stellen im Haus auskondensieren. Hiervon sind vor allem Fensterstürze, Raumecken, Schlafzimmerwände und Schrankrückseiten betroffen.

Schimmel an Decke in einer Dusche.
Diese feuchten Stellen können ein idealer Nährboden für Schimmelpilze und Bakterien sein.

Sind diese Stellen auch noch ein bisschen verstaubt oder mit anderen organischen Stoffen behaftet (Tapetenkleister, Fettrückstände aus der Küchenluft, alte Spinnweben), dann "reiben sich die Schimmelpilze die Hände"! Aber auch Möbelstücke oder ganz einfach die Tapete an der Wand bieten gute Nahrung für Schimmelpilze.

Weitere Vorkommen sind u. a. Problemstellen im Mauerwerk oder in Decken, wenn bauliche Wasserschäden (z.B. defekte Dichtung an einer Dusche) nicht sofort und intensiv getrocknet werden.

Was können Sie bei Schimmelverdacht oder offenem Befall tun?

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Wenn Sie vorhaben, schon beim Bauen baubiologische Standards mit einfließen zu lassen und so gesünder bleiben wollen. Sie können viel Geld sparen [Bauplatzuntersuchung]

Vorträge über Elektrosmog und Hochfrequenz

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In Dortmund und Umgebung halte ich regelmäßig Vorträge über das Thema Elektrosmog, gesunder Schlaf und Handystrahlen. [weiter]


Bitte beachten Sie, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenterweise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.
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